Schutz und Sicherheit

Die Vision: Als zivilisierte Bürger respektieren wir das Bedürfnis nach Sicherheit, das eigene und das der Nachbarn. Die für unsere Sicherheit geschaffenen Einrichtungen und Vorkehrungen im öffentlichen Raum wissen wir zu schätzen und tragen zu deren Weiterentwicklung bei.

Die städtische Sicherheitskultur bietet 2030 ein Umfeld gedeihlicher, lebendiger, respektierender Vielfalt für die Stadtbewohner. Die Stadt entwickelt sich zum resilienten Wir-Raum, in dem sich Angst und Unsicherheit zu Vertrauen und Sicherheit wandeln. Selbstsicherheit, Sich-sicher-Fühlen und Geborgenheit werden besondere Bedeutung beigemessen. Die Bürger werden durch unaufgeregte Kommunikation, laienverständliche Information und institutionelle Transparenz zu mündigen und kompetenten Akteuren. Sie werden zu Partnern und produktiv-innovativen Impulsgebern einer verlässlichen, vertrauensbasierten und wertschätzenden Sicherheitskultur. Technisch-organisatorische Sicherheits- und Schutzstrukturen werden transparent gemacht und auf ein qualitativ notwendiges Maß beschränkt.

Die Basis: Aussagen aus der Dialogphase (Antworten auf unsere 4 Fragen) und die Wortwolke daraus.

Die Indikatoren mit Steckbriefen:

57% Sicherheitsgefühl nachts (2012)

33% Zufriedenheit mit öffentlicher Sicherheit (2014)

10,3% Gewalt von Kindern und Jugendlichen erlebt (2012)

10,5% Opfer von Straftaten geworden (2011)

2,0 Note für Sicherheitsgefühl im ÖPNV (2014)